03. September 2010
Rechnungszins für die Internationale Bewertung
Die Zinssätze betragen zum 31.008.2010 für Anwärter 4,33%, für Rentner 3,90% und im Durchschnitt 4,17%. Damit ergibt sich ein Bereich von 3,70% bis 4,40% für den Rechnungszins bei internationalen Bewertungen.
Beitrag von Dr. Richard Herrmann auf der folgenden Seite
Übersicht über Rechnungszinssätze der letzen 13 Monate
Änderung der Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen nach IAS 19
Das IASB hat am 29.04.2010 einen Entwurf zur Reform des IAS 19 veröffentlicht, wonach sich im Einzelfall signifikante Änderungen bei der Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsplänen mit Auswirkungen auf das Eigenkapital und die GuV-Erfolgsgrößen ergeben. Die Kommentierungsfrist läuft bis zum 06.09.2010. In einem Beitrag im Betriebs-Berater 25.2010, S. 1523 - 1528, stellen Christian Mehlinger und Prof. Dr. Norbert Seeger die wichtigsten Veränderungen des Entwurfs gegenüber der bisherigen Fassung des IAS 19 mit Ihren Auswirkungen auf die Unternehmen dar.
Beitrag von Christian Mehlinger und Prof. Dr. Norbert Seeger auf der folgenden Seite
Dezember 2009
Betriebliche Hinterbliebenenversorgung für gleichgeschlechtliche, eingetragene Lebenspartner
Bundesverfassungsgericht und Bundesarbeitsgericht stellen in Entscheidungen im Jahre 2009 die eingetragene Lebenspartnerschaft der Ehe gleich, auch mit Wirkung für die betriebliche Altersversorgung.
Ein kurzer Beitrag von Birgit Oster und Dr. Richard Herrmann auf der folgenden Seite
30. November 2009
BAG-Urteile zur Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze im Jahre 2003
Das Bundesarbeitsgericht hat am 21.4.2009 zwei Urteile gefällt zur außerordentlichen Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze im Jahre 2003 und zu den Auswirkungen auf betriebliche Versorgungszusagen mit "gespaltener Rentenformel".
Beitrag von Birgit Oster auf der folgenden Seite
September 2009
Neue Sachlichkeit
Beitrag von Prof. Dr. Klaus Heubeck zum Thema "Finanzmarktkrise und betriebliche Altersversorgung" in der September-Ausgabe der Zeitschrift KURS als Download (PDF-Datei)
HEUBECK-Kolloquium
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07. September 2009
Mit Pensionsvermögen kann man arbeiten
Beitrag von Prof. Dr. Klaus Heubeck und Prof. Dr. Norbert Seeger in der FAZ vom 07.09.2009 als Download (PDF-Datei)
Anstieg des PSV-Beitragssatzes
Die Krise an den Finanzmärkten ist auch nicht ohne Auswirkungen geblieben auf die Insolvenzsicherung der betrieblichen Altersversorgung. Als Folge ist für 2009 mit einer deutlichen Erhöhung des Beitragssatzes des Pensions-Sicherungs-Vereins (PSVaG) zu rechnen.
Anmerkung zur Situation von Prof. Dr. Klaus Heubeck auf der folgenden Seite
Werterhalt geht vor Rendite
Beitrag von Prof. Dr. Klaus Heubeck in der August-Ausgabe des Fondsmagazins der Deka Bank als Download (PDF-Datei)
10. August 2009
Die Bewertung und Bilanzierung von Pensions- und anderen Personalverpflichtungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
Durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - BilMoG) vom 25.5.2009 soll eine Modernisierung des Handelsrechts durch Annäherung an internationale Bilanzierungsgrundsätze erreicht werden. Dies hat insbesondere Auswirkungen auf Bewertung und Bilanzierung von Pensions- und anderen Personalverpflichtungen.
Beitrag von Stephan Derbort und Dr. Christoph Poplutz auf der folgenden Seite
02. April 2009
Institutionelle Investoren müssen Risikomanagement auf Prüfstand stellen
Die Krise der Finanzmärkte hat die Welt und die Wahrnehmung von Risiken verändert. Die Altersversorgungseinrichtungen müssen darauf mit einem neuen, ihren jeweiligen Besonderheiten Rechnung tragenden Risikomanagement schnell und sachgerecht reagieren.
Beitrag von der HEUBECK-FERI Pension Asset Consulting GmbH auf der folgenden Seite
Zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs
Das Gesetz zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs wird voraussichtlich zum 1.September 2009 in Kraft treten und für alle Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung wesentliche Änderungen mit sich bringen. Veränderte und zusätzliche Aufgaben, aber auch neue und größere Gestaltungsmöglichkeiten werden entstehen. Eine frühzeitige Vorbereitung ist zu empfehlen.
Beitrag von Alexander Bauer und Birgit Oster auf der folgenden Seite

