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Asset-Liability-Management (ALM)

Das übergeordnete Ziel jeder Altersversorgungseinrichtung wie Pensionskassen und Pensionsfonds oder CTAs ist die dauerhafte Erfüllbarkeit der bestehenden Verpflichtungen. Dabei sind zahlreiche externe Einflussfaktoren wie beispielsweise der Kapitalmarkt im Auge zu behalten. Ein erfolgreiches Management erfordert dementsprechend eine periodische Überprüfung von Kapitalanlage bzw. Vermögen (Assets) und Verpflichtungen (Liabilities).

ALM-Studien

  • untersuchen die Entwicklung wichtiger Bilanzgrößen im Zeitablauf
  • liefern wichtige Erkenntnisse zur langfristigen Finanzierbarkeit der Leistungen und Bedeckung der aufsichtsrechtlich geforderten Solvabilitätsspanne
  • skizzieren Szenarien zur Absenkung des Rechnungszinses und mögliche Leistungsdynamisierungen
  • sind Grundlage für die strategische Risikoeinschätzung und die Risikotragfähigkeitsplanung

Professionelles Asset-Liability-Management als Grundlage

für die strategische Risikoeinschätzung und die Risikotragfähigkeitsplanung. 

Unsere ALM-Studien bestehen aus drei aufeinander aufbauenden Bausteinen und können individuell nach Ihrem Anforderungsprofil gestaltet werden:

Baustein 1

Asset
Modellierung

Bei der Asset Modellierung wird die Entwicklung der Kapitalanlagen – unter Berücksichtigung von Cashflows (Beiträge, Leistungen) – simuliert. Weiterhin wird die Nachhaltigkeit bzw. Angemessenheit des Rechnungszinses geprüft und das Rendite-/Risikoprofil bestimmt.

Baustein 2

Asset-Liability
Modellierung

Baustein 2 impliziert eine Prognose von Verpflichtungen und Kapitalanlagen unter Berücksichtigung von wechselseitigen Abhängigkeiten. Unter anderem werden dabei die Entwicklungen von Rückstellungen, Cashflows und weiteren Bilanzgrößen (z.B. Bilanzsumme) im Zeitablauf aufgezeigt und Kennzahlen wie Liquidität, Finanzierungsgrad oder die Einhaltung aufsichtsrechtlicher Auflagen ausgewertet. Als Ergebnis können so z.B. Aussagen über die langfristige Finanzierbarkeit und Dynamisierung der Leistungen getroffen werden.

Baustein 3

Asset-Liability
Management

Baustein 3 beinhaltet zusätzlich die Optimierung und ggf. Erweiterung der strategischen Asset-Allokation unter Berücksichtigung von regulatorischen und versorgungswerkspezifischen Randbedingungen:

  • Überprüfung bzw. Anpassung von Managementregeln (z.B. Wahlrechte, stille Reserven etc.)
  • Implementierung von Wertsicherungsstrategien
  • Maßgeschneiderte Modellierung der Aktivseite

Ansprechpartner

Christian Mehlinger

 Kontakt